1975 wurden die Inseln, deren Name von dem Kap stammt, das nördlich von Dakkar liegt nach langen Jahren der Fremdbestimmung und Ausbeutung in die Unabhängigkeit entlassen.

Stets wiederkehrende Dürreperioden, spärliche Landwirtschaft, keine Industrie, keine Bodenschätze, hohe Arbeitslosigkeit, - die Inseln von Kap Verde gehören zu den ärmsten Ländern der Erde. Viele sind ausgewandert und suchen ihr Glück fern der Heimat. Deshalb leben im Ausland fast mehr Kapverdianer als auf den Inseln.

Aber das soll sich nun ändern. Die politisch stabile Republik baut auf wirtschaftliche Entwicklung und der Tourismus ist derzeit der Sektor, der am meisten ausgebaut wird und den grössten Aufschwung bringt. Noch steckt vieles in den Kinderschuhen und oft fehlt der professionelle Touch. Aber gerade das macht den Urlaub hier zu einem unvergesslichen Erlebnis.

© Reisebüro Schellmann Urlaub KapVerden 16.02.2003